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Häufige Fragen

Ersetzt die zweite Meinung die normale Untersuchung?

Nein. Die zweite Meinung ist als Ergänzung zu Ihrer Erstuntersuchung zu verstehen, bei der auch eine Ausschlussdiagnostik durchgeführt wird. Das heißt: Bei der Erstuntersuchung wird unter anderem festgestellt, ob Ihre Schmerzen überhaupt auf den Bewegungsapparat zurückzuführen sind. Die Untersuchungstechniken der Triggerpunkttherapie beziehen auch die Faszien und Muskeln in die Diagnostik mit ein und erlauben dabei ein besseres Verständnis der Schmerzen und Beschwerden.

Sind orthopädische Operationen generell unnötig?

Nein, orthopädische Operationen haben selbstverständlich ihre Berechtigung und können im Einzelfall die beste Lösung für Ihr medizinisches Problem sein. Allerdings sollte bei chronischen Schmerzen stets geprüft werden, ob Faszien und Muskulatur daran beteiligt sind. Denn dann lässt sich mit einer funktionell orientierten Schmerztherapie eine Operation, die ja immer auch gewisse Risiken birgt, oft verhindern oder mittelfristig hinausschieben.

Was bringt Ihnen als Patient eine Zweite Meinung?

In der heutigen Orthopädie kommen konservative Verfahren vielfach zu kurz. Anders gesagt: Es wird zu schnell und zu viel operiert – oft auch, weil den Behandlern das Wissen um die Beteiligung der Muskulatur und Faszien an Schmerzen nicht ausreichend präsent ist.

Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, eine elektive  (geplante) orthopädische Operation durchführen zu lassen, ist es daher sinnvoll, eine Zweite Meinung einzuholen. Denn die  Untersuchungstechniken der Triggerpunkttherapie beziehen die Faszien und die Muskulatur in die Diagnostik mit ein. Selbstverständlich kann am Ende der Untersuchung auch stehen, dass Ihnen nur eine Operation hilft. Oft finden sich aber andere Behandlungsverfahren, mit denen eine Operation vermieden oder hinausgezögert werden kann.


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